Aprikosenbäume

Ursprünglich stammt die Aprikose aus Zentralasien und wird seit Jahrtausenden in Europa kultiviert. In Österreich ist sie unter dem Namen Marille bekannt. Die Aprikose sollte für die nötige Fruchtreife an einem eher sonnigen, windgeschützten Ort gepflanzt werden. Aufgrund der Spätfröste empfiehlt es sich im Spätherbst den Baum mit einem Kalkanstrich zu versehen und im Frühjahr mit einem Schattiernetz abzudecken. Dadurch wird der Austrieb verzögert und die Gefahr das die Blüten durch Spätfröste geschädigt werden wird gemindert. Nach erfolgreichem Kronenaufbau ist es ratsam den Baum nur noch auszulichten, damit weniger Schnittwunden entstehen und die Gefahr für Infektionen minimiert wird.

 
Prunus armeniaca 'Ungarische Beste'
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Alte, robuste Aprikosensorte aus Ungarn mit großen, mildwürzigen, süßsäuerliche Früchten die sich aufgrund ihrer guten Gelierfähigkeit ideal zum Einmachen eignet.
 
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