Herkunft : Deutschland / Rhees am Niederrhein, 1923, ein Mutant des Malus 'Boskoop', entdeckt von Otto Schmit-Hübsch
Frucht: groß bis sehr groß, stark bauchig und abgeflacht, festes gelbweißes Fruchtfleisch
Farbe: sonnenseits verwaschen bis dunkelrot
Geschmack: säuerlich, fein-würzig
Pflückreif: Anfang bis Mitte Oktober
Genussreif: November
Haltbarkeit: bis April, nicht unter 4° C lagern
Verwendung: Tafelapfel, zum Backen, zum Mosten
Wissenswertes: rotschalige Mutanten des Boskoop, neigen zur Stippigkeit und zu Kernhausschimmel. Daher kein scharfer Schnitt des Baumes sowie keine hohe
Stickstoffdüngung.